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Happy Birthday, IWC!

Die Schweizer Uhrenmanufaktur feiert 2018 ihr 150jähriges Bestehen. Eingeläutet wurde das Jubiläumsjahr im Januar durch die Präsentation der Neuheiten auf dem Salon International du Haute Horlogerie, dem SIHH, in Genf. Dort wurde die limitierte Jubiläumskollektion „Edition 150 Years“ enthüllt, die 27 Klassikern aus den Familien Da Vinci, Pilot’s Watch, Portofino und Portugieser ein noch feierlicheres Gewand verleiht. Allen neuen Modellen gemeinsam ist das edle Lackzifferblatt in weiß oder blau. Das Highlight der Kollektion: Die IWC Tribute to Pallweber „Edition 150 Years“, einmal neu interpretiert als Armbanduhr oder klassisch als Taschenuhr, mit einer digitalen Anzeige der Minuten und Stunden.

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Uhrmachermeister
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Die Familientradition von IWC

Die IWC-Uhrenfamilien – Pilot’s Watches, Portugieser, Ingenieur, Aquatimer, Da Vinci und Portofino – blicken auf eine lange Tradition zurück. Sie zeugen von der Innovationskraft, die die Schaffhauser Ingenieure seit vier Generationen auszeichnet, und zeigen die grosse Bandbreite der Manufakturkompetenz des Unternehmens: von robusten Uhren für den alltäglichen Gebrauch über professionelle Sportuhren bis hin zur Haute Horlogerie in all ihrer Komplexität. Ergänzt werden sie durch Uhrenspezialitäten wie die Grande Complication und die IWC Vintage Collection.

Amerikanischer Pioniergeist trifft auf schweizer Tradition

1868 gründete der Bostoner Uhrmacher Florentine Ariosto Jones die International Watch Company in Schaffhausen – fernab von den Zentren der Uhrmacherei in der französischsprachigen Schweiz. Er wollte fortschrittliche amerikanische Produktionstechniken mit dem handwerklichen Können vereinen, für das die Schweizer Uhrmacher bekannt sind. In Schaffhausen fand er ideale Bedingungen vor: moderne Fabrikgebäude, ein vom Rhein gespeistes Wasserkraftwerk, das die Maschinen antreiben wird, und schliesslich eine jahrhundertealte Uhrmachertradition. Die hohe Reputation des Unternehmens wurde bereits mit dem ersten Uhrwerk begründet – dem legendären F.-A.-Jones-Kaliber. 1885 stellte IWC ihre Innovationskraft durch die Pallweber-Taschenuhren mit ihrer revolutionären digitalen Anzeige für Stunden und Minuten unter Beweis. Ende des 19. Jahrhunderts brachte IWC ihre ersten Armbanduhren mit dem Taschenuhrwerk Kaliber 64 auf den Markt.

Expansion am Ufer des Rheins

F. A. Jones mietete seine ersten Werkstätten im Fabrikgebäude des Schaffhauser Unternehmers Heinrich Moser an. Bald darauf pachtete das Unternehmen weitere Räume im Oberhaus, einemder ältesten Gebäude in Schaffhausen. In den Jahren 1874/75 entstand am Baumgarten unmittelbar am Rhein ein neues IWC-Werk, in dem noch heute das Stammhaus des Unternehmens untergebracht. Das Stammhaus wurde 2005 und 2008 um den Ost- und den Westflügel erweitert.

IWC und das Nachhaltigkeitsprinzip

Das Unternehmen nimmt seine wirtschaftliche, soziale und ökologische Verantwortung sehr ernst. Davon zeugt eine Vielzahl interner Aktivitäten, Partnerschaften und Gemeinschaftsprojekte rund um die Welt. Das soziale Engagement etwa zeigt sich in der Unterstützung der Laureus Sport for Good Foundation, die sich für das Wohl von körperlich und sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen einsetzt. Im Interesse der ökologischen Nachhaltigkeit unterstützt IWC unter anderem die Charles Darwin Foundation in ihrem Kampf um den Erhalt der einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt der Galapagos-Inseln. Zu Hause in der Schweiz setzt das Unternehmen auf die Nutzung erneuerbarer Energien, Wärmerückgewinnung und einen klimaneutralen Betrieb.

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