1860 eröffnete Louis Ulysse Chopard im abgeschiedenen Juradörfchen Sonvillier sein eigenes Uhrenatelier. Er signierte seine präzisen Taschenuhren mit "Chopard" und gründete somit gleichzeitig eine neue Marke. Während der industriellen Revolution bereiste er den Osten Europas und konnte auf diese Weise auch den russischen Zar Nikolai II. für seine Meisterwerke begeistern. 1920 zog Chopard in die Uhrenmetropole Genf, wo sich das Unternehmen bis 1963 im Familienbesitz befand. Seit der Zeit leitet die deutsche Juweliersfamilie Scheufele das Unternehmen und bescherte ihm mit dem Eintritt in die uhrmacherische Luxusklasse eine stürmische Aufwärtsentwicklung.







