Morgengabe
Die Morgengabe hat eine lange Tradition. Sie ist ein Geschenk, dass der Ehemann seiner Frau – nomen es omen – am Morgen nach der Hochzeitsnacht übergibt. Im Mittelalter war sie nicht nur ein Zeichen der Anerkennung der Frau als Ehefrau und Hausherrin, sondern auch von juristischer Bedeutung. Denn Frauen durften damals ihr Vermögen mit Ausnahme der Morgengabe nicht selbst verwalten. Heute bedenken auch Ehefrauen Ihren Angetrauten gerne mit einer Morgengabe. Während die frisch gebackenen Ehemänner sich vor allem über Uhren freuen, sind als klassische Morgengabe für die Frau Colliers, Ohrstecker, Diamantanhänger oder Memoire-Ringe besonders beliebt.
















